Social_Media_Club_Muenchen_Umbau

Umbau!

Einigen von euch ist es aufgefallen – hier passiert gerade nicht viel. Der Grund: Wir bauen die Webseite um. Nachdem wir das wie die gesamte Organisation des Social Media Clubs in unserer Freizeit machen, dauert es ein bisschen länger.

Dafür passiert auf unseren anderen Kanälen umso mehr:

Facebook: https://www.facebook.com/SMCMUC/

Twitter: https://twitter.com/smcmuc

Folgt uns dort und bleibt über unsere Aktivitäten auf dem Laufenden.

Unsere kommenden Veranstaltungen:

Montag, 25. Juli: Arbeit der Zukunft

Montag, 17. Oktober: Social Media und Sport

Montag, 5. Dezember: Jahresausklang

 

 

Einladung: „Crowdfunding“ beim #smcmuc am 7. März 2016

Crowdfunding hat sich in den letzten Jahren als alternative Finanzierungsmethode von Projekten, Unternehmensgründungen und Kampagnen etabliert. Ging es in den letzten Jahren hauptsächlich um kreative Projekte oder Startups, setzen immer mehr Unternehmen auf das Modell – oft als Marketingkampagne.

Wir haben für den kommenden Social Media Club am Montag, den 7. März drei Referenten eingeladen, die bereits erfolgreich eine Crowdfunding-Kampagne umgesetzt haben und davon berichten.

Unsere Referenten

Portrait Andreas Gölkel, Co-Founder von pixx.io

Andreas Gölkel, Co-Founder von pixx.io

 

Für die Produktion und die Markteinführung ihres Hardware-Software-Bundles zur professionellen Bild- und Medienverwaltung setzte pixx.io 2014 auf die Crowd. Mit Erfolg! Über 25.000 Euro hat das Unternehmen eingesammelt. Was für eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne Voraussetzung ist, welchen Herausforderungen sie sich dabei stellen mussten, und wie eine internationale Kampagne funktioniert, davon erzählt pixx.io Co-Founder Andreas Gölkel am kommenden Montag.

 

 

 

dirkvongehlen

Dirk von Gehlen | Bild: Gerald von Foris


Dirk von Gehlen,
Autor und Journalist. Bei der Süddeutschen Zeitung leitet er die Abteilung Social Media/Innovation, in der er das Longreads-Magazin Süddeutsche Zeitung Langstrecke entwickelt hat: Crowdfunding für einen großen Verlag: Kann das funktionieren? Welche Hürden muss man überwinden? Welche Vorgaben muss man beachten? Dirk von Gehlen berichtet von den Erfahrungen beim Markttest zum Longreads-Magazin „Süddeutsche Zeitung Langstrecke“ im Frühjahr 2015 auf Startnext.

 

 

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Nina Reddemann

Nina Reddemann, ist zuständig für das Audience Development beim Carl Hanser Verlag und leitet dort das Projekt Morgen mehr. Morgen mehr ist ein Fortsetzungsroman im täglichen Abo. Für drei Monate schreibt der Autor Tilman Rammstedt vor den Augen der Abonnenten, die mit dem Abo Tag für Tag bei der Entstehung seines Romans mit dabei sein können. Gestartet wurde das Projekt im November 2015 mit einer Crowdfunding Kampagne auf Startnext. Warum sich der Verlag für Startnext entschieden hat, welchen Herausforderungen sich das Team stellen musste und ob sie alles noch einmal genauso machen würden, erfahren Sie am 7. März.

 

Die Eckdaten

Zeit: Montag, 7. März, 19:00 – 22.00 Uhr 

Ort: Valtech, Friedenheimer Brücke 29, 80639 München
>> Auf Google Maps anzeigen

19:00 Einlass
19:30 Begrüßung Social Media Club München
ca. 19:45 Vortrag Andreas Gölkel
ca. 20:15 Vortrag Dirk von Gehlen
ca. 20:45 Vortrag Nina Reddemann
ca. 21:15 Networking
22:00 Ende

Veranstaltungs-Hashtag: #smcmuc:

So meldet Ihr Euch an

Ihr könnt Euer Ticket zum Preis von zehn Euro (inkl. Freigetränken) im Vorfeld über Eventbrite kaufen.
Bitte beachtet, dass ihr nur beim Kauf über Eventbrite eine Rechnung erhaltet. An der Abendkasse können wir keine ausstellen.

Hinweis: Eine Abendkasse gibt es nur, falls nicht alle Tickets im Vorfeld verkauft wurden.

Sponsoren

Valtech Logo
Wir sind wieder bei Valtech zu Gast. Vielen Dank an unseren Locationsponsor.

 

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend!

Klaus Eck
Sonya Schlenk
Sabine Sikorski
Nina Reddemann
Anna-Katharina Lohre
Insa Heegner

Blauer Vogel

Einladung: „Visuelles Web“ beim #SMCMUC am 9. November 2015

In den letzten Jahren ist das Web visueller geworden. Foto- und Videodienste wie Instagram, Snapchat und Vine boomen, Pinterest verzeichnet weltweit über 100 Millionen Nutzer, Facebook setzt auf Videos, Infografiken erfreuen sich großer Beliebtheit und auch Unternehmen setzen verstärkt auf Bilder und Videos. Kein Wunder, transportieren sie doch Emotionen am besten und erreichen so den Verbraucher stärker. Storytelling par excellence! Hinzu kommt, dass die technischen Möglichkeiten und die Kameras von Smartphones immer besser geworden sind. Eine Videokamera ist nicht mehr nötig, ein iPhone6 und kostenlose bzw. günstige Apps reichen oft aus.

Wir diskutieren am Montag, den 9. November mit euch, welche Möglichkeiten das visuelle Web bieten, wie ihr es einsetzen können, und welche Unternehmen dies bereits erfolgreich umsetzen.

Vorträge und Referenten:

Words are so Gen Y“ – die Kommunikation der Zukunft ist visuell. Doch sind Unternehmen bereit für den Visual Turn? Die NYT-Journalistin Katherine Rosman behauptet: In der Kommunikation der nach 1995 Geborenen hat die Kraft der Bilder Worte außer Kraft gesetzt. Bilder scheinen die bessere Antwort auf Probleme der Kommunikation von heute zu sein. Siegeszug des Visuellen? Nein, denn noch ist der „Visual Turn“ in der traditionellen Unternehmenskommunikation nicht angekommen. Petra Sammer und Ulrike Heppel verraten Tipps und Tricks, die den Umgang mit Visuellem erleichtern. Im Gepäck haben sie ein Sixpack an Erfolgskonzepten für Visuelles Storytelling.

Petra Sammer, Global Partner und Chief Creative Officer des internationalen Agenturnetzwerks Ketchum und Ulrike Heppel, Art-Directorin bei twogether

Petra Sammer, Global Partner und Chief Creative Officer des internationalen Agenturnetzwerks Ketchum

Petra Sammer

Portrait Ulrike Heppel

Ulrike Heppel

 

 

 

 

 

 

 

 

Jochen Hencke
Visuelle Kommunikation mit Instagram

Spätestens mit dem Kauf durch Facebook im Jahr 2012 war klar, dass sich mit instagram ein neuer Player am Markt etabliert hatte, der dem großen Netzwerk von Mark Zuckerberg hätte gefährlich werden können. Vor allem die Jungen zog und zieht es zum Bildernetzwerk, was natürlich auch viele Unternehmen für sich nutzen wollen. Seit kurzer Zeit dürfen nun Marken auf instagram – ähnlich wie bei Facebook – Ads schalten und von der wachsenden Nutzerzahl und dem jungen Publikum profitieren. Jochen Hencke betreute bis September 2015 die Social Media und Online Marketing Agenden der Stieglbrauerei in Österreich und gibt Einblicke in die Arbeit mit instagram als Teil des Marketing-Mix.

Die Eckdaten

Zeit: Montag, 9. November 2015, 18.30 – 22.00 Uhr 

Ort: Virtual Identity, Isarwinkel 16, 81379 München (Zufahrt auf Höhe Maria-Einsiedel-Straße 32)
>> Auf Google Maps anzeigen

19:00 Einlass
19:30 Begrüßung Social Media Club München
19:45 Start Vorträge
im Anschluss Networking

So meldet ihr euch an:

Ihr könnt euer Ticket zum Preis von zehn Euro (inkl. Freigetränken) im Vorfeld über Eventbrite kaufen >> Jetzt Ticket kaufen
Bitte beachtet, dass wir keine Rechnungen ausstellen können.

Hinweis: Eine Abendkasse gibt es nur, falls nicht alle Tickets im Vorfeld verkauft wurden.

Sponsoren:

mynewsdesk
Wir danken unserem Event Sponsor mynewsdesk.com für die Unterstützung!

Schwarz-Weiß Logo von Virtual Identity
Dieses Mal beherbergt uns Virtual Identity. Vielen Dank an unseren Locationsponsor!

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit Ihnen und zwei interessanten Referenten!

Klaus Eck
Sonya Schlenk
Sabine Sikorski
Nina Reddemann
Anna-Katharina Lohre
Insa Heegner

Storytelling: Ein Abend voller guter Geschichten

Am 21. September haben wir die Sommerpause beendet und die neue Saison mit dem Thema Storytelling eröffnet. Über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich bei Valtech eingefunden und den spannenden Vorträgen der Referenten gelauscht.

Geschichten wurden schon immer erzählt. Neu sind die Kanäle, über die wir die Geschichten verbreiten und die Art und Weise, wie Unternehmen sie gezielt einsetzen, um ihre Zielgruppen zu erreichen.

Am 21. September haben drei Referenten von ihren Erfahrungen des Storytellings berichtet, Fakten und Best Practice-Beispiele geliefert.

Uwe Walter, Tabea Jost und Heimo Tscherne

Die Referenten des Abends: Uwe Walter, Tabea Jost und Heimo Tscherne

  • Tabea Jost, Director Marketing & Communications bei Mynewsdesk
  • Uwe Walter, Experte für Storytelling in den Medien
  • Heimo Tscherne , selbstständiger Kommunikationsberater für Kunden aus dem Bereich Food & Beverage

Tabea Jost: „Wir haben eine Content-Mission. Lasst uns Stories machen“

Tabea Jost hat die Basis fürs Storytelling geliefert, die Fakten und Zahlen. Die Digitalisierung sei immer noch eine große Herausforderung, auch wenn wir in Deutschland schon offener geworden seien und die Investitionen in digitales Marketing langsam steigen.

Für Unternehmen geht es um eine integrierte Marketingführung auf allen Kanälen, man müsse online und offline die richtigen Ansprechpartner finden.

Es braucht einen Plan und die richtigen Kanäle

Die Story steht an erster Stelle. Wie erzählen wir sie? Über welche Kanäle soll sie ausgespielt werden? Was ist das Unternehmensziel? Was werten wir als Erfolg?

Die Touchpoints der Kunden sind mehr geworden, es bedarf einer Multichannel-Strategie und einemPlan, um die Kunden zu erreichen und sie zum Kaufabschluss zu führen.

Storytelling muss auf den richtigen Kanälen stattfinden und zur Unternehmensmarke passen, um nicht unglaubwürdig zu wirken. Zudem muss die richtige Erzählform gewählt werden:

Zum Abschluss gab es noch das ein oder andere Beispiel für Storytelling:
Die Getränkemarke Ribena wollte mit einem Video die Zielgruppe der jungen Erwachsene erreichen.

Ob es mit dem folgenden Video geglückt ist, blieb offen.

Uwe Walter: „Was zählt, sind Ruf, Reichweite und Rendite!“

Uwe ist gelernter Regisseur und sein Vortrag stand unter dem Motto „5 Ideen, wie Ihr mit Video punkten könnt“. Vorab präsentierte er ein paar Zahlen zum Thema Video:

Ein Video auf einer Seite steigere die Verweildauer um durchschnittlich 48 Sekunden und biete eine höhere Chance, um in den Google-SERPS eine bessere Platzierung zu erreichen.

Wer die Nutzerinnen und Nutzer für sein Video begeistern will, sollte dies in den ersten drei Sekunden erreichen, sonst ist es zu spät. Die Kanäle für Videos sind aktuell YouTube, Facebook, Twitter und Instagram.

Die 5 Ideen, wir Ihr mit Videos punkten könnt

  1. Videos einsetzen
    Auch wenn ein Foto noch mehr Likes als ein Video erreicht:
    https://twitter.com/smcmuc/status/646023471575789568
  2. Magic Moments
    Einsetzen von Filtern, SloMo-Funktionen macht die Videos interessanter.
  3. „Vordergrund macht Bild gesund“
    Fokus auf einen Punkt im Video setzen. Weitwinkel und Telelinsen nutzen, die es auch für Smartphones als Aufsatz gibt.
  4. Ken Burns Effekt

    Der Effekt zoomt ins Bild hinein.

  5. Robert Capa Effekt
    Wenn Dein Bild nicht gut genug ist, dann bist Du nicht nah genug dran.

Der Bonus-Tipp: Sequenzprinzip 1,2,3
Orientierung, Verbindung und Kernaussage. Das Video im Walzerschritt anlegen. Der Weg sollte das Ergebnis zeigen oder gegensätzlich sein.

Beispiel zur Aussage „Mallorca ist vermüllt“:

  1. Bild vom Strand und Meer
  2. Bild Schwenk zum Müllereimer am Strand
  3. Bild voller Mülleimer

Wie bekommt man diese Begeisterung für Videos und das Umsetzen von Geschichten ins Unternehmen getragen? Uwes Antwort klingt einfach: Kick-off ansetzen, Beispiel suchen und zeigen, dass es geht. Wichtig sei, dass es vorgelebt werde und zwar von oberster Stelle.

Geschichten zu erzählen, bedeutet, die Zuhörerinnen und Zuhörer zu begeistern, was Uwe sichtlich gelungen ist. Einer der wichtigsten Punkte des Abends:

„Erzähle nicht, was Du willst. Erzähle, was andere inspiriert.“

Heimo Tscherne: Nachhaltige Geschichten mit Emotion

Heimo arbeitet im Food & Beverage Bereich, in dem Storytelling viel mit saisonalen Themen zu tun hat. Einer der Fehler, den viele Marken machen würden, sei die Austauschbarkeit ihrer Geschichte. Die Basis einer guten Geschichte sei die Heldenreise.

Bei der Heldenreise müsse man sich auch immer über die Konsequenzen bewusst sein, wenn der Held sein Ziel erreicht und ein Versprechen eingelöst werden muss: Dr Pepper wollte jedem Amerikaner eine Büchse Limo schenken, wenn das neue Guns-N‘-Roses-Album noch 2008 erscheine. Die Band hat es geschafft und Dr Pepper musste sich etwas einfallen lassen. Das Beispiel zeigt, dass Geschichten stimmig und durchdacht seien sollten.

Eine Marke, die es geschafft hat, sich zu positionieren ist laut Heimo Rügenwalder, die im November 2013 beim smcmuc zu Gast waren . Die Marke habe sich glaubwürdig für vegetarische Produkte positionieren können.

Marken müssen Geschichte erzählen, die nachhaltig seien und dem Zeitgeist entsprechen. Die Firma Penninger hat den Spacewurz kreiert und dadurch hohe mediale Aufmerksamkeit erzielen können.

Ein Unternehmen, was im Zusammenhang mit Storytelling immer wieder genannt wird, ist Coca Cola.

Heimos Tipp zum Abschluss:

Den Vortrag von Heimo findet Ihr bei Prezi.

Blogger für Flüchtlinge

Durch die am Eingang aufgestellte Spendendose und die ein Euro Spende pro verkauftem Ticket konnten an dem Abend 210 € an die Aktion „Blogger für Flüchtlinge“ gespendet werden. Danke!

Weitere Artikel zum Abend findet Ihr auch unter:
„Storytelling – wie geht das? Nachlese zum #SMCMUC“
Rückblick Social Media Club München – Storytelling

Die Fotos des Abends findet Ihr auf unserer Facebook-Seite.

Danke

Ein großes Dankeschön an unsere Referenten, an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmern und an unsere Sponsoren mynewsdesk.com und Valtech.

Klaus Eck
Anett Gläsel-Maslov
Sabine Sikorski
Sonya Schlenk
Anna-Katharina Lohre
Nina Reddemann

Termine

Der nächste Social Media Club findet am 9. November statt.

Einladung: „Storytelling“ beim #SMCMUC am 21. September 2015

smcmuc-social_media_club_150px-scaled5001Menschen lieben Geschichten. Gut erzählt bleiben sie im Gedächtnis hängen, werden geteilt und sogar mit eigenen Worten weitererzählt. So ist es nicht verwunderlich, dass Storytelling als Wunderwaffe der Kommunikation gilt, um Botschaften zu platzieren und zu verbeiten. Doch was zeichnet gute Geschichten aus? Und wie lassen sich gute Geschichten erzählen und verbreiten? Weiterlesen

#dmexco: Einladung zur Social Media Lounge am 16./17.9.

Wenn sämtliche Marketingabteilungen leergefegt sind, Digital-Experten nach Köln reisen, und die Social Media Clubs vereint tagen, dann ist wieder dmexco.

Der Social Media Club Stuttgart und der Social Media Club München laden ein in die Social Media Club Lounge auf der diesjähringen dmexco. Fragt uns, was ihr schon immer über Social Media wissen wolltet und euch bis jetzt nicht getraut habt zu fragen. Trefft bei uns Experten, lauscht ihren Vorträgen zu diversen Themen und diskutiert mit ihnen darüber.

Lernt unsere Partner Hootsuite und MyNewsdesk aus der Nähe kennen: Sie stehen euch zwei volle Tage zur Verfügung – näher geht’s nicht.

Oder kommt einfach auf einen Kaffee und einen Schnack bei uns vorbei – wir freuen uns auf euch! Ihr findet die Social Media Club Lounge im zweiten Stock des Congress Center Nord, direkt neben der Blogger Area.

Unsere Themen und Sprecher (laufend ergänzt und aktualisiert):

Mittwoch, 16.9.
11 Uhr: Steffen Jecke, Online Marketing Manager bei projecter, Thema: Instagram-Kampagnen, inkl. Case
12 Uhr: Christian Müller, Kommunikationsberater und Coach bei Sozial-PR, Thema: Livestreaming mit Periscope, Meerkat und Co.
14 Uhr: Tabea JostDirector Marketing & Communications bei Mynewsdesk, Thema: Brand journalism – kanalübergreifendes Storytelling
14:30 Uhr: Anna-Katharina Lohre, Key Account Managerin bei Eck ConsultingThema: Content Distribution – Wieso guter Content dennoch vermarktet werden muss
15 Uhr: Sarah Pauls, Head of Partner Studio Köln / Martin Baier, Head of Partner Studio München bei ForwardNews+, Thema: Native statt nervig: So macht man erfolgreichen Branded Content
17 Uhr: Johannes Korten, Marketing- und Brand-Manager bei GLS Bank‪#‎einBuchfuerKai‬, soziale Projekte mit Hilfe des Netzes aufziehen

Donnerstag, 17.9.
11 Uhr: Stefan Eppler, Head of Strategie bei Lewis PR, Thema: fünf Kommunikationstrends für 2016
12 Uhr: Lutz Staacke, Community Manager bei Gute Frage, Thema: Don’t be afraid of User Generated Content an den Beispielen #1000malwillkommen und #bloggerfürflüchtlinge
13 Uhr: Franziska Stich, Head of Campaign Management bei Ambuzzador GmbH, Thema: Instagram-Kampagne erfolgreich aufsetzen ohne Influencer und Ads
14 Uhr: Julian Gottke, Digital Consultant bei Quintly, Thema: Instagram Analytics
15 Uhr: Dr. Steven Zielke, Geschäftsführer der Nebelhorn GmbH, Thema: Die Gewinnung loyaler Leser mit einer eigenen Blog App

Wer am Dienstag schon vor Ort ist, dem empfehlen wir den 6. Mobile Business Club.

Vor Ort:

Social Media Club Stuttgart:

Isabell Stauter, @smcst
Markus Besch, @mbesch

Social Media Club München:

Sonya Schlenk, @soschy
Anett Gläsel-Maslov, @ideentraeger, Expertin für virtuelle Technologien und Augmented Reality
Anna-Katharina Lohre, @AKLohre, Expertin für Content Marketing, Content Distribution und Social Media Strategie
Insa Heegner, @inschka
Sabine Sikorski, @siktwin, Organisatorin der FuckUp Night München

Die Themen der Sprecher im Detail:

Mittwoch, 16. September

Christian Müller, Kommunikationsberater und Coach bei Sozial-PR, Thema: Livestreaming mit Periscope, Meerkat und Co., 12 Uhr

Portrait Christian Müller von Sozial PRWarum livestreamen wenn doch keiner zuschaut? Periscope, Meerkat und Co. haben das Thema Livestreaming auf die Agenda der Massenmedien gebracht. Early Adopter und Digital Natives stürzen sich auf die neuen Kommunikationskanäle. Die Masse der deutschen Internet-Nutzer – und Kunden (!) – kennt vielleicht noch die Namen der Dienste, ist dort jedoch nicht aktiv.
Warum es sich trotzdem lohnt, Livestreaming-Dienste im Rahmen einer umfassenden Kommunikations- und Videostrategie einzusetzen, und wie Unternehmen Reichweite mit Periscope, Meerkat & Co. erzielen, das erklärt Christian Müller von Sozial-PR.

 
 

Tabea Jost, Director Marketing & Communications bei Mynewsdesk, Thema: Brand journalism – kanalübergreifendes Storytelling, 14 Uhr

Portrait Tabea Jost, MynewsdeskWie steuern Sie Ihre Markenidentität auf all den zur Verfügung stehenden Kanälen, damit eine stringente Story den Kunden erreicht? Welche Rolle spielt integrierte Kommunikation in Ihrer Markenstrategie? Wie grenzt sich Ihre Story von den anderen ab? Wie sieht erfolgreiches Brand Management 3.0 aus?
Diese Fragen diskutiert Tabea Jost mit Ihnen.

 
 

Johannes Korten, Marketing- und Brand-Manager bei GLS Bank‪#‎einBuchfuerKai‬, soziale Projekte mit Hilfe des Netzes aufziehen, 17 Uhr

Portrait Johannes Korten, GLS Bank„Das Netz ist ein guter Ort, wenn wir es gemeinsam dazu machen.“
Über Soziale Netzwerke wird in der öffentlichen Wahrnehmung vor allem dann gesprochen, wenn es Anlass zu Empörung gibt. „Bad news sells best“ scheint auch im Netz zu gelten. Da werden Shit-Storms entfacht, Verfehlungen angeprangert und Menschen wie Tiere an der Nase durch den virtuellen Ring gezerrt. Doch es geht auch anders. Wir können die Mechanismen des Netzes zum Guten nutzen und einsetzen. Denn wenn wir gemeinsam wollen, wird das Netz schnell zu einem Ort von Mitmenschlichkeit und gelebter Solidarität.
Johannes Korten hat mit seiner Aktion ‪#‎einBuchfuerKai‬ genau das erlebt. Große Hilfsbereitschaft, viel Vertrauen und echtes Engagement.
Welche Voraussetzungen braucht es dafür, worauf muss man bei solchen Kampagnen achten und wieso kann man den Erfolg nicht wirklich planen? Das beantwortet Johannes in seinem Vortrag.
Johannes ist mit dieser Aktion für den Virenschleuderpreis 2015 als „Persönlichkeit des Jahres“ nominiert.

Donnerstag, 17. September

Stefan Eppler, Head of Strategie bei Lewis PR, Thema: fünf Kommunikationstrends für 2016, 11 Uhr

Portrait Stefan Eppler von Lewis PRNeue Kanäle, neue Player, neue Strategien – die Kommunikationswelt verändert sich rasant. Für die meisten Experten ist es eine Herausforderung, die relevanten Entwicklungen frühzeitig zu identifizieren und gleichzeitig nicht jedem Trend hinterherzulaufen. Welche aktuellen Entwicklungen haben in der Kommunikationswelt auch in Zukunft noch Bestand? Wir sagen, diese fünf Trends muss jeder Kommunikationsprofi auf dem Schirm haben:

 

  • Content Shock – Warum guter Content nicht alleine wirkt
  • Die Digitalisierung ist integriert
  • Der Trend zur bezahlten Reichweite
  • Die Mär vom Ende der Silos •Digitale Geschichten definieren Relevanz für Leser neu

Lutz Staacke, Community Manager bei Gute Frage, Thema: Gesicht zeigen – Umgang mit sozialpolitischem Content

Portrait Lutz Staacke, Organisator von #1000malwillkommenUnternehmen sollen mehr Gesicht zeigen – das raten Social Media Berater. Persönlich sein, für etwas stehen, Profil zeigen. Katzenbilder teilen kann jeder. Jedoch sich für viel diskutierte Themen einzusetzen, Stellung zu beziehen und darüber zu berichten, erreicht die Kunden viel emotionaler und dringt stärker zu den Fans und der eigenen Community durch.
Aktuelles Beispiel: Die Flüchtlingsdebatte. Sollen sich Unternehmen daran beteiligen? Wie auf möglicherweise rassistische Kommentare eingehen?
Am Beispiel ‪#‎1000malwillkommen‬ und ‪#‎bloggerfürflüchtlinge‬ zeigt Lutz Staacke auf, warum es sich für Unternehmen lohnt, sozialpolitischen Content eine Plattform zu geben und sich zu engagieren. Zudem erläutert er, wie Kommentare am besten moderiert werden können, bspw. auf Facebook.

Dr. Steven Zielke, Geschäftsführer der Nebelhorn GmbH, Thema: Die Gewinnung loyaler Leser mit einer eigenen Blog App, 15 Uhr

Portrait Steven ZielkeDie digitale Welt ist mobil – dieser Trend macht auch vor den Lesern vieler Blogs nicht Halt! Über kurz oder lang muss sich jeder Blogger und jedes bloggende Unternehmen gezwungenermaßen mit dem Thema Mobile beschäftigen. Wie Ihr mittels einer eigenen Blog-App in Zeiten von Mobile 2.0 nachhaltig eine loyale Leserschaft aufbaut und dauerhaft die Social-Sharing-Rate Eures Contents steigert, das erklärt Steven Zielke bei unserem letzten Vortrag.

Internet der Dinge: Wir sind mittendrin

Während es beim Social Media Club sonst eher um die Kommunikation mit Menschen geht, stand der Abend am 8. Juni im Zeichen der Kommunikation zwischen Maschinen: Es ging um das Internet der Dinge.

Andreas Manthey und Michael Erlekam

Andreas Manthey und Michael Erlekam, Referenten des #smcmuc am 8. Juni 2015

Wo kann man das Internet der Dinge besser präsentieren als in einem Raum, in dem früher die gesamte Straßenbeleuchtung Münchens gesteuert wurde? Die beiden Referenten, Michael Erlekam von Oracle und Andreas Manthey von Valtech, haben in der sogenannten Kommandozentrale im Kreativquartier in München gezeigt, dass das Thema längst im Alltag angekommen ist.

Smart Home: Nur mit Mehrwert

Michael Erlekam ist Berater bei Oracle. Er ist spezialisiert auf Anwendungsentwicklung und Lösungsarchitekturen und beschäftigt sich bereits seit 2008 mit dem Thema. Doch was ist das Internet der Dinge? Es geht um die Kommunikation zwischen Geräten. Vernetzte Kühlschränke, Thermostate oder Eingangstüren. Für viele unter dem Begriff ‚Smart Home‘ bekannt. Aber ist das schon smart? Stellen wir uns einen Kühlschrank vor, der erst mit Schokolade aufgefüllt wird, wenn die Fitnessuhr ihm mitteilt, dass wir unser Fitnessprogramm absolviert haben. Michael betont, dass es erst smart wird, wenn wirklich Mehrwerte und Erleichtungen durch die Automatismen entstehen. In diesem Fall kann man sich über den Mehrwert natürlich streiten.

Für Unternehmen ist IoT (Internet of Things) eine Chance für bessere Steuerung, aber auch für bessere Datensicherheit. Die Verbindung zwischen den Geräten müsse nicht über das Internet laufen, sie könne auch in einem lokalen Netzwerk stattfinden, so Erlekam.

Das Internet der Dinge ist schon da

An dem Abend waren sich alle einig, IoT bzw. die dazugehörigen Prozesse, haben sich noch nicht etabliert und es geht sehr langsam voran.

Ist das wirklich so? Im zweiten Vortrag zeigt sich, dass jeder, der mit dem Auto unterwegs ist, bereits vom Internet der Dinge umgeben ist.

Andreas Manthey ist Berater bei der Internetagentur Valtech. Sein Schwerpunkt liegt im Bereich Digital Automotive.

Laut Andreas wird das Auto mit dem Internet der Dinge immer mehr zu einem Device. Die meisten neuen Autos seien bereits mit vielen kleinen Kommunikationsboxen ausgestattet, die dem Hersteller verraten, wie schnell das Auto fährt, wie viele Personen im Auto sitzen oder wie groß der Kunde ist, der im Auto sitzt.

Die Software wird es sein, die das Internet der Dinge in Zukunft prägen und für den Kunden viele Vorteile bringen werde: Vorausschauende Wartung, das Notrufsystem ecall, der perfekt eingestellte Mietwagen oder der Concierge Service, der (schon heute) weiß, wo ich mich mit dem Auto befinde.

Die Vorteile für den Hersteller sind neben der Kundenanalyse und der direkten Kundenbindung durch eine personalisierte Ansprache die Erhöhung des After Sales.

Ein aktuelles Projekt von Andreas Manthey zum IoT läuft gerade mit Audi in Stockholm unter dem Namen Audi unite, so genanntes Fair Splitting.

Eine WG teilt sich gemeinsam einen Wagen, dabei zahlt jeder nur seine eigene Nutzung. Verwaltet wird alles über eine App, die dem Nutzer die faire Kostenaufstellung anzeigt.

Datenschutz im Internet der Dinge

Durch IoT soll den Nutzerinnen und Nutzern mehr Komfort geboten werden, allerdings ist rechtlich noch nicht geklärt, wer die Hoheit über die Daten hat. Ein für die Zukunft noch spannendes Thema. Welcher Anbieter in der Automobilbranche führend sein wird, ist noch nicht absehbar, da der Markt sich gerade konsolidiere. Es wird der sein, der den Kunden am besten an sich binden kann.

Weitere Berichte zum #smcmuc „Das Internet der Dinge“ vom 8. Juni findet Ihr auch unter

Danke

Wir bedanken uns bei den Referenten, allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, bei unseren Sponsoren Oracle und mynewsdesk.com und dem Kreativquartier München. Die Fotos findet Ihr in unserem  Facebook-Album zur Veranstaltung.

Klaus Eck
Anett Gläsel-Maslov
Nina Reddemann

Sabine Sikorski
Sonya Schlenk

Termine

Der nächste Social Media Club findet am 21. September zum Thema “Storytelling” statt.