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Nina Reddemann oder ninare. Netzfischerin und digitale Nomadin, freut sich jeden Tag über die Möglichkeiten, die das Internet bietet.

Einladung: „Crowdfunding“ beim #smcmuc am 7. März 2016

Crowdfunding hat sich in den letzten Jahren als alternative Finanzierungsmethode von Projekten, Unternehmensgründungen und Kampagnen etabliert. Ging es in den letzten Jahren hauptsächlich um kreative Projekte oder Startups, setzen immer mehr Unternehmen auf das Modell – oft als Marketingkampagne.

Wir haben für den kommenden Social Media Club am Montag, den 7. März drei Referenten eingeladen, die bereits erfolgreich eine Crowdfunding-Kampagne umgesetzt haben und davon berichten.

Unsere Referenten

Portrait Andreas Gölkel, Co-Founder von pixx.io

Andreas Gölkel, Co-Founder von pixx.io

 

Für die Produktion und die Markteinführung ihres Hardware-Software-Bundles zur professionellen Bild- und Medienverwaltung setzte pixx.io 2014 auf die Crowd. Mit Erfolg! Über 25.000 Euro hat das Unternehmen eingesammelt. Was für eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne Voraussetzung ist, welchen Herausforderungen sie sich dabei stellen mussten, und wie eine internationale Kampagne funktioniert, davon erzählt pixx.io Co-Founder Andreas Gölkel am kommenden Montag.

 

 

 

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Dirk von Gehlen | Bild: Gerald von Foris


Dirk von Gehlen,
Autor und Journalist. Bei der Süddeutschen Zeitung leitet er die Abteilung Social Media/Innovation, in der er das Longreads-Magazin Süddeutsche Zeitung Langstrecke entwickelt hat: Crowdfunding für einen großen Verlag: Kann das funktionieren? Welche Hürden muss man überwinden? Welche Vorgaben muss man beachten? Dirk von Gehlen berichtet von den Erfahrungen beim Markttest zum Longreads-Magazin „Süddeutsche Zeitung Langstrecke“ im Frühjahr 2015 auf Startnext.

 

 

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Nina Reddemann

Nina Reddemann, ist zuständig für das Audience Development beim Carl Hanser Verlag und leitet dort das Projekt Morgen mehr. Morgen mehr ist ein Fortsetzungsroman im täglichen Abo. Für drei Monate schreibt der Autor Tilman Rammstedt vor den Augen der Abonnenten, die mit dem Abo Tag für Tag bei der Entstehung seines Romans mit dabei sein können. Gestartet wurde das Projekt im November 2015 mit einer Crowdfunding Kampagne auf Startnext. Warum sich der Verlag für Startnext entschieden hat, welchen Herausforderungen sich das Team stellen musste und ob sie alles noch einmal genauso machen würden, erfahren Sie am 7. März.

 

Die Eckdaten

Zeit: Montag, 7. März, 19:00 – 22.00 Uhr 

Ort: Valtech, Friedenheimer Brücke 29, 80639 München
>> Auf Google Maps anzeigen

19:00 Einlass
19:30 Begrüßung Social Media Club München
ca. 19:45 Vortrag Andreas Gölkel
ca. 20:15 Vortrag Dirk von Gehlen
ca. 20:45 Vortrag Nina Reddemann
ca. 21:15 Networking
22:00 Ende

Veranstaltungs-Hashtag: #smcmuc:

So meldet Ihr Euch an

Ihr könnt Euer Ticket zum Preis von zehn Euro (inkl. Freigetränken) im Vorfeld über Eventbrite kaufen.
Bitte beachtet, dass ihr nur beim Kauf über Eventbrite eine Rechnung erhaltet. An der Abendkasse können wir keine ausstellen.

Hinweis: Eine Abendkasse gibt es nur, falls nicht alle Tickets im Vorfeld verkauft wurden.

Sponsoren

Valtech Logo
Wir sind wieder bei Valtech zu Gast. Vielen Dank an unseren Locationsponsor.

 

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend!

Klaus Eck
Sonya Schlenk
Sabine Sikorski
Nina Reddemann
Anna-Katharina Lohre
Insa Heegner

Storytelling: Ein Abend voller guter Geschichten

Am 21. September haben wir die Sommerpause beendet und die neue Saison mit dem Thema Storytelling eröffnet. Über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich bei Valtech eingefunden und den spannenden Vorträgen der Referenten gelauscht.

Geschichten wurden schon immer erzählt. Neu sind die Kanäle, über die wir die Geschichten verbreiten und die Art und Weise, wie Unternehmen sie gezielt einsetzen, um ihre Zielgruppen zu erreichen.

Am 21. September haben drei Referenten von ihren Erfahrungen des Storytellings berichtet, Fakten und Best Practice-Beispiele geliefert.

Uwe Walter, Tabea Jost und Heimo Tscherne

Die Referenten des Abends: Uwe Walter, Tabea Jost und Heimo Tscherne

  • Tabea Jost, Director Marketing & Communications bei Mynewsdesk
  • Uwe Walter, Experte für Storytelling in den Medien
  • Heimo Tscherne , selbstständiger Kommunikationsberater für Kunden aus dem Bereich Food & Beverage

Tabea Jost: „Wir haben eine Content-Mission. Lasst uns Stories machen“

Tabea Jost hat die Basis fürs Storytelling geliefert, die Fakten und Zahlen. Die Digitalisierung sei immer noch eine große Herausforderung, auch wenn wir in Deutschland schon offener geworden seien und die Investitionen in digitales Marketing langsam steigen.

Für Unternehmen geht es um eine integrierte Marketingführung auf allen Kanälen, man müsse online und offline die richtigen Ansprechpartner finden.

Es braucht einen Plan und die richtigen Kanäle

Die Story steht an erster Stelle. Wie erzählen wir sie? Über welche Kanäle soll sie ausgespielt werden? Was ist das Unternehmensziel? Was werten wir als Erfolg?

Die Touchpoints der Kunden sind mehr geworden, es bedarf einer Multichannel-Strategie und einemPlan, um die Kunden zu erreichen und sie zum Kaufabschluss zu führen.

Storytelling muss auf den richtigen Kanälen stattfinden und zur Unternehmensmarke passen, um nicht unglaubwürdig zu wirken. Zudem muss die richtige Erzählform gewählt werden:

Zum Abschluss gab es noch das ein oder andere Beispiel für Storytelling:
Die Getränkemarke Ribena wollte mit einem Video die Zielgruppe der jungen Erwachsene erreichen.

Ob es mit dem folgenden Video geglückt ist, blieb offen.

Uwe Walter: „Was zählt, sind Ruf, Reichweite und Rendite!“

Uwe ist gelernter Regisseur und sein Vortrag stand unter dem Motto „5 Ideen, wie Ihr mit Video punkten könnt“. Vorab präsentierte er ein paar Zahlen zum Thema Video:

Ein Video auf einer Seite steigere die Verweildauer um durchschnittlich 48 Sekunden und biete eine höhere Chance, um in den Google-SERPS eine bessere Platzierung zu erreichen.

Wer die Nutzerinnen und Nutzer für sein Video begeistern will, sollte dies in den ersten drei Sekunden erreichen, sonst ist es zu spät. Die Kanäle für Videos sind aktuell YouTube, Facebook, Twitter und Instagram.

Die 5 Ideen, wir Ihr mit Videos punkten könnt

  1. Videos einsetzen
    Auch wenn ein Foto noch mehr Likes als ein Video erreicht:
    https://twitter.com/smcmuc/status/646023471575789568
  2. Magic Moments
    Einsetzen von Filtern, SloMo-Funktionen macht die Videos interessanter.
  3. „Vordergrund macht Bild gesund“
    Fokus auf einen Punkt im Video setzen. Weitwinkel und Telelinsen nutzen, die es auch für Smartphones als Aufsatz gibt.
  4. Ken Burns Effekt

    Der Effekt zoomt ins Bild hinein.

  5. Robert Capa Effekt
    Wenn Dein Bild nicht gut genug ist, dann bist Du nicht nah genug dran.

Der Bonus-Tipp: Sequenzprinzip 1,2,3
Orientierung, Verbindung und Kernaussage. Das Video im Walzerschritt anlegen. Der Weg sollte das Ergebnis zeigen oder gegensätzlich sein.

Beispiel zur Aussage „Mallorca ist vermüllt“:

  1. Bild vom Strand und Meer
  2. Bild Schwenk zum Müllereimer am Strand
  3. Bild voller Mülleimer

Wie bekommt man diese Begeisterung für Videos und das Umsetzen von Geschichten ins Unternehmen getragen? Uwes Antwort klingt einfach: Kick-off ansetzen, Beispiel suchen und zeigen, dass es geht. Wichtig sei, dass es vorgelebt werde und zwar von oberster Stelle.

Geschichten zu erzählen, bedeutet, die Zuhörerinnen und Zuhörer zu begeistern, was Uwe sichtlich gelungen ist. Einer der wichtigsten Punkte des Abends:

„Erzähle nicht, was Du willst. Erzähle, was andere inspiriert.“

Heimo Tscherne: Nachhaltige Geschichten mit Emotion

Heimo arbeitet im Food & Beverage Bereich, in dem Storytelling viel mit saisonalen Themen zu tun hat. Einer der Fehler, den viele Marken machen würden, sei die Austauschbarkeit ihrer Geschichte. Die Basis einer guten Geschichte sei die Heldenreise.

Bei der Heldenreise müsse man sich auch immer über die Konsequenzen bewusst sein, wenn der Held sein Ziel erreicht und ein Versprechen eingelöst werden muss: Dr Pepper wollte jedem Amerikaner eine Büchse Limo schenken, wenn das neue Guns-N‘-Roses-Album noch 2008 erscheine. Die Band hat es geschafft und Dr Pepper musste sich etwas einfallen lassen. Das Beispiel zeigt, dass Geschichten stimmig und durchdacht seien sollten.

Eine Marke, die es geschafft hat, sich zu positionieren ist laut Heimo Rügenwalder, die im November 2013 beim smcmuc zu Gast waren . Die Marke habe sich glaubwürdig für vegetarische Produkte positionieren können.

Marken müssen Geschichte erzählen, die nachhaltig seien und dem Zeitgeist entsprechen. Die Firma Penninger hat den Spacewurz kreiert und dadurch hohe mediale Aufmerksamkeit erzielen können.

Ein Unternehmen, was im Zusammenhang mit Storytelling immer wieder genannt wird, ist Coca Cola.

Heimos Tipp zum Abschluss:

Den Vortrag von Heimo findet Ihr bei Prezi.

Blogger für Flüchtlinge

Durch die am Eingang aufgestellte Spendendose und die ein Euro Spende pro verkauftem Ticket konnten an dem Abend 210 € an die Aktion „Blogger für Flüchtlinge“ gespendet werden. Danke!

Weitere Artikel zum Abend findet Ihr auch unter:
„Storytelling – wie geht das? Nachlese zum #SMCMUC“
Rückblick Social Media Club München – Storytelling

Die Fotos des Abends findet Ihr auf unserer Facebook-Seite.

Danke

Ein großes Dankeschön an unsere Referenten, an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmern und an unsere Sponsoren mynewsdesk.com und Valtech.

Klaus Eck
Anett Gläsel-Maslov
Sabine Sikorski
Sonya Schlenk
Anna-Katharina Lohre
Nina Reddemann

Termine

Der nächste Social Media Club findet am 9. November statt.

Internet der Dinge: Wir sind mittendrin

Während es beim Social Media Club sonst eher um die Kommunikation mit Menschen geht, stand der Abend am 8. Juni im Zeichen der Kommunikation zwischen Maschinen: Es ging um das Internet der Dinge.

Andreas Manthey und Michael Erlekam

Andreas Manthey und Michael Erlekam, Referenten des #smcmuc am 8. Juni 2015

Wo kann man das Internet der Dinge besser präsentieren als in einem Raum, in dem früher die gesamte Straßenbeleuchtung Münchens gesteuert wurde? Die beiden Referenten, Michael Erlekam von Oracle und Andreas Manthey von Valtech, haben in der sogenannten Kommandozentrale im Kreativquartier in München gezeigt, dass das Thema längst im Alltag angekommen ist.

Smart Home: Nur mit Mehrwert

Michael Erlekam ist Berater bei Oracle. Er ist spezialisiert auf Anwendungsentwicklung und Lösungsarchitekturen und beschäftigt sich bereits seit 2008 mit dem Thema. Doch was ist das Internet der Dinge? Es geht um die Kommunikation zwischen Geräten. Vernetzte Kühlschränke, Thermostate oder Eingangstüren. Für viele unter dem Begriff ‚Smart Home‘ bekannt. Aber ist das schon smart? Stellen wir uns einen Kühlschrank vor, der erst mit Schokolade aufgefüllt wird, wenn die Fitnessuhr ihm mitteilt, dass wir unser Fitnessprogramm absolviert haben. Michael betont, dass es erst smart wird, wenn wirklich Mehrwerte und Erleichtungen durch die Automatismen entstehen. In diesem Fall kann man sich über den Mehrwert natürlich streiten.

Für Unternehmen ist IoT (Internet of Things) eine Chance für bessere Steuerung, aber auch für bessere Datensicherheit. Die Verbindung zwischen den Geräten müsse nicht über das Internet laufen, sie könne auch in einem lokalen Netzwerk stattfinden, so Erlekam.

Das Internet der Dinge ist schon da

An dem Abend waren sich alle einig, IoT bzw. die dazugehörigen Prozesse, haben sich noch nicht etabliert und es geht sehr langsam voran.

Ist das wirklich so? Im zweiten Vortrag zeigt sich, dass jeder, der mit dem Auto unterwegs ist, bereits vom Internet der Dinge umgeben ist.

Andreas Manthey ist Berater bei der Internetagentur Valtech. Sein Schwerpunkt liegt im Bereich Digital Automotive.

Laut Andreas wird das Auto mit dem Internet der Dinge immer mehr zu einem Device. Die meisten neuen Autos seien bereits mit vielen kleinen Kommunikationsboxen ausgestattet, die dem Hersteller verraten, wie schnell das Auto fährt, wie viele Personen im Auto sitzen oder wie groß der Kunde ist, der im Auto sitzt.

Die Software wird es sein, die das Internet der Dinge in Zukunft prägen und für den Kunden viele Vorteile bringen werde: Vorausschauende Wartung, das Notrufsystem ecall, der perfekt eingestellte Mietwagen oder der Concierge Service, der (schon heute) weiß, wo ich mich mit dem Auto befinde.

Die Vorteile für den Hersteller sind neben der Kundenanalyse und der direkten Kundenbindung durch eine personalisierte Ansprache die Erhöhung des After Sales.

Ein aktuelles Projekt von Andreas Manthey zum IoT läuft gerade mit Audi in Stockholm unter dem Namen Audi unite, so genanntes Fair Splitting.

Eine WG teilt sich gemeinsam einen Wagen, dabei zahlt jeder nur seine eigene Nutzung. Verwaltet wird alles über eine App, die dem Nutzer die faire Kostenaufstellung anzeigt.

Datenschutz im Internet der Dinge

Durch IoT soll den Nutzerinnen und Nutzern mehr Komfort geboten werden, allerdings ist rechtlich noch nicht geklärt, wer die Hoheit über die Daten hat. Ein für die Zukunft noch spannendes Thema. Welcher Anbieter in der Automobilbranche führend sein wird, ist noch nicht absehbar, da der Markt sich gerade konsolidiere. Es wird der sein, der den Kunden am besten an sich binden kann.

Weitere Berichte zum #smcmuc „Das Internet der Dinge“ vom 8. Juni findet Ihr auch unter

Danke

Wir bedanken uns bei den Referenten, allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, bei unseren Sponsoren Oracle und mynewsdesk.com und dem Kreativquartier München. Die Fotos findet Ihr in unserem  Facebook-Album zur Veranstaltung.

Klaus Eck
Anett Gläsel-Maslov
Nina Reddemann

Sabine Sikorski
Sonya Schlenk

Termine

Der nächste Social Media Club findet am 21. September zum Thema “Storytelling” statt.

„Social Banking“: Passen Social Media und Banking zusammen?

„Geh mir weg mit Bank!“ Von diesem Satz haben sich die 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Social Media Clubs zum Thema „Social Banking“ am 23. März nicht abhalten lassen.

Die Referenten zum Thema Social Banking: Johannes Korten, Stephanie Wißmann und Dennis Herrmann

Die Referenten zum Thema „Social Banking“: Johannes Korten, Stephanie Wißmann und Dennis Herrmann

Stephanie Wißmann von ELAXY, Johannes Korten von der GLS Bank und Dennis Herrmann von der Fidor Bank haben einen Einblick in eine Branche gegeben, die im Umbruch ist. Was können Banken tun, um das in den letzten Jahren verlorene Vertrauen wieder aufzubauen? Welche Innovationen müssen sie einführen, um den Anschluss an die Digitalisierung nicht zu verlieren? Auf dem Social Media Club zum Thema „Social Banking“ gab es die Antworten. Weiterlesen

Taste & Networking zum Jahresausklang

Der letzte Social Media Club in diesem Jahr stand unter dem Motto Taste & Networking. Rund achtzig Besucherinnen und Besucher haben den ersten Dezemberabend im Hub München bei gutem Essen, gutem Wein und spannenden Vorträgen von Chivito, der intoleranten Isi, TVino und dem Restaurant Day verbracht.

Chivito – The Kings of Sandwich

Die Jungs von Chivito sind die Kings of Sandwich, reisen mit ihrem Food-Truck durch Deutschland und servieren köstliche Sandwichs. Beim Social Media Club haben Sie uns vorgestellt, welche Software sie einsetzen, wie sie das Marketing angehen und auch welche Schwierigkeiten sie in München mit der Bürokratie haben.

Zum Start wurde stark auf Facebook gesetzt, um das Food-Truck-Konzept und die Marke Chivito bekannt zu machen. Innerhalb kürzester Zeit waren die ersten 400 Likes auf Facebook erreicht und die Seite wächst weiter (Stand 09.12.2014 – 843 Likes). Twitter soll in Zukunft stärker zum Einsatz kommen. Von den Sandwichs konnten sich nachher alle direkt am Food-Truck überzeugen.

Von der Designerin zur Food-Truckerin: Die intolerante Isi

Isi war im früheren Leben eigentlich Designerin und hatte es irgendwann leid, sich in Restaurants für ihre Lebensmittelintoleranz zu entschuldigen. Geboren war das Konzept der intoleranten Isi. Nachdem der Food-Truck gekauft war, wurde die Innenausstattung dank Crowdfunding finanziert. Sehr gut umgesetzt und beworben durch ein Video.

Nach einer bestandenen Konditorenprüfung hatte Isi die Konzession, um ihre Leckereien zu verkaufen und fährt über die Münchner Wochenmärkte. Im nächsten Jahr stehen noch weitere Back- und Kochkurse für Menschen mit Lebensmittelintoleranzen auf dem Programm.

TVino

Stephanie Döring von TVino.de lebt für Wein und TVino, was alle an dem Abend live miterleben konnten.

Neben der Vorstellung des Weins „Ein ehrlicher Liter“ war an dem Abend auch Platz für eine Weltpremiere des neuen Imagevideos mit Mathieu Carriere.

In seinem YouTube-Kanal zeigt TVino auch die Winzer, die die Weine herstellen und lässt sie ihre Geschichte erzählen, ganz nach dem Motto: Welcher Kopf steckt hinter welcher Flasche? – Content Marketing, von dem wir uns an dem Abend gerne haben berichten lassen. Wein hatte Stephanie natürlich auch im Gepäck und war damit eine sehr gute Ergänzung zu den Sandwichs und den Whoppies.

Restaurant Day

Last but not least hat Sabine den Restaurant Day vorgestellt. Dieser kommt ursprünglich aus Finnland und ist dank einer kleinen Gruppe namens Dirty Dinner Break seit diesem Jahr auch in München angekommen. Motto des Restaurant Days:

Privatmenschen eröffnen für einen Tag ein Restaurant in ihrer Küche, ihrem Wohnzimmer oder in einer anderen schönen Location und bieten Selbstgemachtes an. Durch diverse Vorschriften ist das alles nicht ganz so einfach, aber dank nicht kommerzieller Absichten und mit etwas Raffinesse machbar. Bezahlt wird in München zum Beispiel gegen Spende. Der nächste Restaurant Day findet am 15. Februar statt.

Weitere Berichte zum #smcmuc vom 1. Dezember findet Ihr auch unter

DANKE

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren und Referenten, dem Hub München, Fotograf Raimund Verspohl für die wie immer schönen Fotos vom Event und bei allen, die in diesem Jahr mit dabei waren. Wir wünschen Euch schöne Feiertage, einen guten Jahresausklang und freuen uns, Euch alle 2015 wiederzusehen.

Termine

Holy Food Truck Market: 17. Dezember 2014 am Amerika Haus in München
Restaurant Day: 15. Februar 2015
Social Media Club Bloggertreffen: 18. Januar 2015, Infos folgen